
26. März 2025
Ein Gesprächskreis für Männer und Frauen im Alter zwischen 25 und 52 Jahren. Bibelarbeit, theologische und ethische Fragen aber auch Geselligkeit und gemeinsame Unternehmungen bestimmen unsere monatlichen Treffen. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind immer herzlich willkommen!
Weitere Informationen: Johannes Botzenhardt (Mail: gudw@web.de)
Ein Treffpunkt für Frauen, quer durch alle Altersgruppen, interessiert an allen Fragen zu Zeit und Ewigkeit, zu Gesellschaft und Gemeinde. Frauen denken mit - Frauen mischen sich ein, kritisch und konstruktiv.
Wir treffen uns einmal monatlich.
Ansprechpartnerin: Elisabeth Berends (Tel.: 0421 79 48 241)
Der 22. Mai 1996 steht in unseren Akten als Gründungsdatum einer Frauengruppe mit dem etwas sperrigen Namen „Standort: Wir Frauen in Liebfrauen“. Dieser Name war Programm, denn 20 Frauen legten ihren Standort in Beziehung zu unserer Kirche fest. Diese Frauen wollten etwas bewirken, in der Gemeinde Veränderungen schaffen, sozusagen frischen Wind hineinbringen. Ist das gelungen? Vier Hände voll Frauen in einer von Männern dominierten Gemeinde?
Jetzt nach 20 Jahren halten wir Rückschau, blättern gewissermaßen im Fotoalbum der Erinnerungen und betrachten das eine oder andere Bild ein wenig genauer. Da fällt uns dieses Bild von der geschlechtergerechten Sprache in die Hände. Die Gemeindeordnung sollte sprachlich weiblicher werden, schließlich ist die Hälfte der Menschheit weiblich, da bildet unsere Gemeinde keine Ausnahme. Und tatsächlich gibt es in der Gemeindeordnung seither den weisen Satz: „Alle in dieser Gemeindeordnung weiblich oder männlich benannten Ämter schließen das jeweils andere Geschlecht mit ein.“
Ein anderes Bild, die Gottesdienste. Haben sie sich in den 20 Jahren verändert? Gewiss haben sie das, nicht alle, nicht immer, aber doch hin und wieder. Das ist nicht nur der Standortgruppe zu verdanken, muss fairerweise gesagt werden, aber die Veränderungen sind auch nicht ohne sie zu denken, wir haben schöne und kreative Gottesdienste gestaltet, die Anklang fanden und die eine oder andere Nachahmung bewirkten.
Wieder ein neues Bild, der demokratische Strukturwandel. Wir haben ihn in unserer Gruppe bewusst gewählt. Die Leitung wechselt jährlich; immer zwei von uns sind für die Gestaltung der monatlichen Treffen, die Wahl der Themen, die Kommunikation nach außen, die Einladung der Referenten zuständig und am Ende des Jahres werden sie durch zwei andere abgelöst. Sich davor drücken gilt nicht. Auch wer sich für ungeeignet hält oder zeitlich zu belastet ist, irgendwann ist sie dran und stellt fest, es geht, gibt es doch im Notfall immer die andere.
Ein neues Blatt im Album der Jubilarin zeigt die Themen zu verschiedenen Lebenssituationen. Ich greife nur eines heraus, eines, das uns alle sehr bewegt hat. Es waren die persönlichen Erinnerungen an das Jahr 1945, das Kriegsende. Wie haben wir es erlebt? Es war ein Abend gefüllt mit den Erlebnissen von Frauen, die damals zwischen 3 und 17 Jahren alt waren und an den verschiedensten Orten dieses Schicksalsjahr erlebten, das uns in Anteilen auch geprägt hat. Mütter und Töchter war ein weiteres Thema in diesem Bereich, das zu lebhaftem Austausch führte.
Ein neues Blatt zeigt uns den Blick hin zu anderen Religionen, in andere Länder, in andere Lebensentwürfe, zu den Weltgebetstagen.
Und immer wieder berührten uns theologische Fragen wie Bedeutung und Gestaltung des Abendmahls, die Psalmen oder auch die Kirchentage.
„Ja und wo sind die Bilder von den Festen?“, mag mancher fragen. Natürlich gab und gibt es sie auch, Sommerfeste bei Toni oder in Seebergen, Adventsfeiern im Gemeindehaus haben die ernsten Themen umrahmt und immer gibt es ein köstliches „Mitbringbuffett“, auch da drückt sich keine.
Geburtstage sollte man feiern ... . Wir tun es mit diesem Artikel und mit der Einladung an interessierte Frauen, doch einmal bei uns hereinzuschauen, einmal im Monat im Gemeindehaus treffen wir uns, Genaueres steht im Blättchen auf der vorletzten Seite unter dem Stichwort Frauen in Liebfrauen.
Auch wenn der Name „Altenkreis“ für viele nicht gerade einladend klingt - die 15 bis 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen dazu und kommen gern zu den Nachmittagen im Veranstaltungsraum unserer Kirche in der Stadt. Der Name ist ehrlich und ohne falsche Schnörkel. Diese Treffen (jeden zweiten Donnerstag um 15.30 Uhr) sind sehr lebendig: Nach einem einleitenden Gesprächsimpuls entsteht fast immer automatich ein reger persönlicher Austausch oder eine engagierte Diskusson zu persönlichen, religiösen und manchmal auch politischen Themen und dem Pastor werden dabei häufig schwierige Fragen gestellt.
Leitung: Pastor Stephan Kreutz (Tel.: 0421 95899574)
Jeden Donnerstag von 15 - 17 Uhr (außer in den Ferien) genießen etwa 15 - 20 alte Menschen bei Kaffee und Kuchen einen schönen und gemütlichen Nachmittag im Gemeindezentrum, liebevoll von Schwester Lieselotte und ehrenamtlichen Helferinnen vorbereitet und gestaltet, die auch für das leibliche und geistige Wohl sorgen.
Warum besuchen Sie eigentlich Café Klön?
So befragten wir neulich die „Klönrunde“. - „Für alte Menschen ist es eine gute Gemeinschaft, ich bin sonst viel allein.“ So oder so ähnlich lauteten mehrere Antworten, und deshalb wird nun schon seit 1993 zu Café Klön eingeladen.
Am 9. September 1993 traf sich der ehemalige Altenkreis von Pastor Huhs zum ersten Mal unter dem neuen Namen, initiiert von Pastor Lohse. Gestaltet wird der Nachmittag von jeweils zwei ehrenamtlichen Damen, die die Kaffeetafel liebevoll decken, Kuchen anbieten (oft selbst gebacken), für Kaffee und Tee sorgen und außerdem für den Nachmittag ein Programm vorbereiten. Jeden 2. Donnerstag im Monat übernehmen Ehefrauen unserer Diakone diesen Dienst, wodurch der Kreis der Ehrenamtlichen erfreulich verjüngt wird. Unterstützt und begleitet wurde und wird unser Dienst von der Gemeindeschwester. Regelmäßig an jedem letzten Donnerstag im Monat findet im Rahmen von Café Klön der Geburtstagsnachmittag für die älteren Glieder unserer Gemeinde statt, den unsere PastorInnen gestalten.
Was erwartet einen an einem „normalen“ Café Klön-Nachmittag? Da geht es zunächst um Kaffeeklatsch und Klönen, beides für die meist alleinstehenden Teilnehmerinnen eine wichtige Sache. Manch eine Freundschaft hat sich im Laufe der Jahre sogar daraus entwickelt. Das anschließende Programm fällt so unterschiedlich aus wie die Ehrenamtlichen es anbieten: mal wird vorgelesen
(Prosa oder Lyrik), mal werden Gesellschaftsspiele gemacht (selbst „Mensch ärgere dich nicht“ kann man nicht allein spielen), mal wird über ein Thema der Vergangenheit gesprochen, wozu jeder seinen Beitrag liefern kann (z.B. meine Konfirmation), ein anderes Mal wird ein biblisches Thema angeboten oder ein „Referat“ liefert den Ausgangspunkt für das anschließende Gespräch, auch erfährt man Neuigkeiten aus dem Gemeindeleben. Gelegentlich wird ein gemeinsamer Ausflug gemacht. Ein Programmpunkt darf aber eigentlich nie fehlen: das Singen. Wo sonst hat man noch Gelegenheit gemeinsam z.B. alte Volkslieder zu singen?
Uns Ehrenamtlichen ist Café Klön in all den Jahren sehr ans Herz gewachsen. So singen auch wir gerne und bewusst das schon Tradition gewordene Schlusslied „Dass wir uns hier in diesem Tal noch treffen soviel hundertmal, Gott mag es schenken, Gott mag es lenken, er hat die Gnad“.
Adelheid Menges für das gesamte Team
Einmal im Monat - in der Regel am letzten Donnerstag eines Monats - findet im Gemeindezentrum von 15 - 17 Uhr ein großer Geburtstagsnachmittag statt, zu dem die Geburtstagskinder des jeweiligen Monats herzlich eingeladen und willkommen sind. Gestaltet wird der Geburtstagsnachmittag von den Pastoren, der Gemeindeschwester und einem Team ehrenamtlicher Helferinnen.
Anmeldung erbeten im Gemeindebüro (Tel.: 0421 34669956)
Menschen, die zusammenkommen, sich begegnen, füreinander da sind. -
Der Anteil unserer Gemeindeglieder über 80 liegt aktuell bei über 500 Gemeindegliedern. Diesen wird es zunehmend schwierig, Kontakt zur Gemeinde zu halten. Den Kontakt zu ihnen herzustellen oder zu intensivieren, hat sich der Besuchskreis zur Aufgabe gemacht. Besucht oder angesprochen werden Gemeindeglieder ab 80, wobei es jedem Besuchshelfer überlassen bleibt, wie der Kontakt gestaltet wird. Zweimal im Jahr treffen sich alle Besuchshelfer und tauschen sich untereinander aus. Fachkundige Begleitung wird dabei in regelmäßigen Abständen angeboten. Unser Problem ist allerdings, dass auch Besuchshelfer immer älter werden – und damit auch weniger. Denken Sie deshalb bitte einmal darüber nach, ob diese schöne Aufgabe bei freier Zeitgestaltung nicht auch etwas für Sie wäre. Der Ansprechpartner für aktive und potentielle Besuchshelfer ist: Pastor Stephan Kreutz (Tel. 95 89 95 74)
Besuchskreis heißt: Der Gemeinde ein Gesicht geben.
Über die Mitarbeit im Besuchskreis unterhielten wir uns mit dem Ehepaar Müller-Brückner, die beide seit Jahren im Besuchskreis aktiv sind. Besucht oder angesprochen werden Gemeindeglieder ab 80, wobei es den Besuchshelfern überlassen bleibt, wie der Kontakt gestaltet wird. Das ist es auch, was das Ehepaar Müller-Brückner so gut findet: Mit unterschiedlichen Menschen ganz unterschiedliche Beziehungen einzugehen, dies aber nicht als Privatperson, sondern als Repräsentant der Gemeinde. Und jeder Besuchshelfer gestaltet das anders: Manche telefonieren zum Geburtstag und zu Weihnachten, manche schreiben Glückwunschkarten. Andere besuchen „ihre“ alten Gemeindelieder ein- oder sogar mehrmals im Jahr und es entwickeln sich intensivere Beziehungen. Herr Müller-Brückner erzählt, dass sogar umgekehrt einer seiner Schützlinge ihm zum Geburtstag gratuliere. Schlechte Erfahrungen haben die Müller-Brückners noch nie gemacht. Im Gegenteil: Die meisten Besuchten freuen sich über diesen netten Kontakt zu ihrer Gemeinde.
Nachfolgende neue Angebote von unserer Mitarbeiterin Anje Brockmann Tel. 0176-77997874, anje.brockmann@kirche-bremen.de.
Sie können Sie auch während ihrer persönlichen Sprechzeit im Büro des Gemeindezentrums ULF immer donnerstags in der Zeit von 10 - 12 Uhr ansprechen.
Einladung für pflegende Angehörige
Am Dienstag, 18. April um 17 Uhr gibt es im Gemeindezentrum Unser Lieben Frauen eine besondere Veranstaltung für pflegende Angehörige. Menschen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen und betreuen, stehen unter einem besonderen Druck. Für
diese Menschen bietet das Netzwerk Selbsthilfe e.V. in mehreren Stadtteilen Selbsthilfegruppen an. In den Gesprächskreisen tauschen sich pflegende Angehörige über ihre täglichen Herausforderungen und täglichen Belastungen aus. Beim gegenseitigen Zuhören finden die Teilnehmenden Verständnis und können sich manches von der Seele reden. Natürlich werden dort auch aktuelle Informationen und Hilfestellungen ausgetauscht. Volker Donk und Frank Riepe berichten von diesem Projekt. Kommen Sie gern vorbei, falls sie neugierig auf eine der Selbsthilfegruppen sind.
Ob Bedarf für ein kontinuierliches Angebot (ein bis zweimal monatlich) in Kooperation mit dem „Netzwerk Selbsthilfe e.V.“ besteht, möchte ich gerne erfahren.
Ihre Anje Brockmann.
Geschenkte Zeit
Einsamkeit und steigende Hilfsbedürftigkeit sind gerade auch für älter werdende Menschen in unseren Kirchengemeinden Unser Lieben Frauen und St. Ansgarii ein Thema. Ich bin auf der Suche nach Unterstützenden, die Lust haben, auf ältere Gemeindemitglieder zuzugehen und sich an der Entwicklung eines Projekts „Geschenkte Zeit“ zu beteiligen.
Mir geht es vor allem um die Menschen, die es nicht mehr schaffen können, die Vorort-Angebote in unseren Gemeindezentren und den Kirchen wahrzunehmen, die sich Kontakte und Begegnungen wünschen.
Ich freue mich auf Rückmeldungen von Menschen ab 18 Jahren, die regelmäßig z. B. einmal wöchentlich, ein- bis zweimal monatlich persönlich oder auch telefonisch eine Frau oder einen Mann aus den Gemeinden besuchen möchten oder sich vorstellen können, den Geburtstagskindern einen persönlichen oder schriftlichen Geburtstagsgruß vorbeizubringen. Vielleicht möchten Sie auch eine Patenschaft für die älteren Mitbewohnerinnen und Mitbewohner in Ihrer Straße übernehmen und/oder möchten über Lebensgeschichten und Erfahrungen von anderen Menschen erfahren?
Wenn Sie gerne zuhören, anderen Menschen mit Interesse begegnen, auch Geheimnisse wahren können und gerne unsere Gemeinden in der Öffentlichkeit vertreten, dann sprechen Sie mich gerne an! Wenn Sie einen Besuch von mir wünschen, melden Sie sich doch bitte auch und sprechen Sie einen Termin mit mir ab.
Bildungsangebot: Handy-Fit 55plus
Sie nutzen ein Handy oder Tablet und fragen sich, welche Möglichkeiten das Gerät sonst noch bietet? Sie möchten mit Ihren Verwandten und Freunden per Video telefonieren oder Fotos verschicken, aber irgendwie funktioniert es nicht?
Handy und Tablets sind für viele Menschen alltägliche Begleiter. Dabei steht längst nicht mehr die mobile Erreichbarkeit im Vordergrund, sondern die Vielfalt an Möglichkeiten, die diese Geräte bieten.
Die Informatikstudentin Saba Yaghoubi möchte Sie unterstützen, Ihr Handy, Smart-Uhr/Tablet oder Ihren Laptop kennenzulernen, zu nutzen und sicher damit umzugehen:
• Wie kann ich Nachrichten auf WhatsApp oder Signal schreiben?
• Wie gehe ich mit Onlinebanking um?
• Wie mache ich Fotos und Videos und wie kann ich es verschicken?
• Wie kann ich Apps bzw. Programme installieren?
• Wie erstelle ich eine E-Mail-Adresse und wie nutze ich diese?
• Wie kann ich Filme oder Sendungen in der Mediathek anschauen?
• Wie funktioniert Online-Shopping?
• Welches Handy könnte ich mir kaufen?
Diese und viele weitere Fragen können Sie an folgenden Terminen, jeweils
donnerstags am 27. April, 25. Mai. und 29. Juni in der Handy-Fit-Sprechstunde mit Saba Yaghoubi in der Zeit von 10 bis 12 Uhr im Gemeindezentrum ULF besprechen, sich erklären lassen und ausprobieren. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
Seit Ende 2010 organisiert in der Zeit von Weihnachten bis Ende März ein Team die Winterkirche und betreut an jedem Montag Vormittag die Gäste. Unter Leitung von Pastor Stephan Kreutz, unterstützt von Diakon Harald Schröder, kümmern sich die ehrenamtliche Männer und Frauen mit großem, persönlichen Engagement vor allem um Menschen, die mit wenig auskommen müssen.
Die große Zahl der Mitarbeitenden, die, angelockt von dem interessanten Projekt „WinterKirche“, nicht nur aus unserer Gemeinde kommen, macht es möglich, sich nicht nur um das leibliche und kulturelle Wohl der Gäste zu kümmern. Wesentlicher ist, dass neben der reinen Versorgung mit Frühstück und Mittagessen viel Zeit für Gespräche auf Augenhöhe über Alltägliches und insbesondere über die vielfältigen Sorgen und Nöte der Gäste ist. Obwohl immer mal Teammitglieder aufhören oder pausieren, ist die Besetzung des Teams erfreulicherweise recht konstant.
Wer hier mitmachen will, schaue in der Winterkirche vorbei oder melde sich bei Pastor Stephan Kreutz (Tel. 95 89 95 74).
Täglich ist unsere Kirche mitten in der Stadt für Besucher geöffnet. Ihnen stehen die "Kirchenhüter" für Auskünfte zur Verfügung. Sie verkaufen Ansichtskarten und Informationshefte und achten darauf, dass der Kirchenraum Möglichkeit zur Ruhe und Besinnung gibt. Neue Kirchenhüter sind immer willkommen.
Auskunft bei: Elisabeth Berends (Tel.: 0421 79 48 241)
Ich sitze in unserer Kirche, still ist sie, gehört gewissermaßen mir allein – und ich genieße es. Jetzt öffnet sich die Tür, langsam treten zwei Menschen ein, sehen sich um, gehen andächtig durch den Raum, zünden eine Kerze an, setzen sich.
Wieder öffnet sich die Tür, diesmal lässt sie einen Schwall Menschen gleichzeitig eintreten, eine Dame dirigiert sie in die Bänke und beginnt zu erklären. Offensichtlich Kunstbeflissene.
Im Laufe der drei Stunden, die ich hier am Kirchenhütertisch verbringe, kommen noch viele Menschen: Touristen, Neugierige, Beter, ein Mann mit Baseballkappe und Hund, eine Frau mit Bratwurst, Kind an der Hand. Jemand will wissen, wo der Bleikeller ist oder eine Toilette. Ich hüte zwei Koffer, die beim Rundgang stören, und helfe mit einem Taschentuch aus.
Hätten Sie Lust, auch solch eine erfüllte Zeit in unserer Kirche zu verbringen? Einmal im Monat? Regelmäßig oder bei Bedarf? Nur im Sommer, immer in der Adventszeit? All das zählt zu den erfüllbaren Wünschen.
Menschen, die sich für den Kirchenhüterdienst interessieren, sollten beherzt meine Telefonnummer wählen. Wir brauchen Sie und freuen uns auf Ihre Hilfe.
Anke Koehler (Tel.: 0421 1631919)
Das Mitteilungsblatt unserer Gemeinde erscheint alle zwei Monate.
Ein Redaktionsteam bereitet es bis zum Druck vor. Wenn Sie hier mitmachen möchten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
Bei der Verteilung der druckfrischen Exemplare engagieren sich anschließend viele Menschen der Gemeinde. Hier werden immer wieder Verteilerinnen und Verteiler gesucht, auch als Urlaubs- oder Krankheitsvertretung. Wenn Sie etwas Zeit erübrigen können und uns helfen möchten, "gut zu Fuß" sind und gerne einmal einen kleinen Spaziergang machen, dann melden Sie sich bitte bei Pastor Sebastian Renz (Tel. 24 42 81 29) oder in unserem Gemeindebüro (Tel. 34 66 99 56).
So steht es ganz unten auf der letzten Seite unseres Gemeindeblattes: Redaktion Dr. Sebastian Renz und Team. Aber wer gehört zu diesem Team und was ist seine Aufgabe?
Zur Zeit besteht es aus: Christa (Kicka) Grundmann, Hermine Carstens, Karla Schmaltz, Bärbel und Joachim Wendisch, die alle zwei Monate mit Pastor Sebastian Renz zusammensitzen und über Titel und Inhalt der jeweils nächsten Ausgabe beratschlagen. Dieser Arbeitskreis ist jedoch immer offen für Anregungen durch neue Teilnehmer (Meldung bei Pastor Renz). Zur Vorbereitung einer Ausgabe trifft sich das Team zweimal: Eine Woche vor dem in jedem Gemeindeblatt auf Seite 14 genannten Redaktionsschluss und eine Woche nach diesem Termin. Dazwischen kommuniziert man intensiv über Emails untereinander, diskutiert Textbeiträge und Illustrationen, korrigiert erste Druckfassungen.
Dreh- und Angelpunkt dabei ist Kicka Grundmann, bei der alle Beiträge für eine Ausgabe direkt oder über unser Gemeindebüro landen. Da sich viele Termine und Veranstaltungen der Gemeinde im Jahresverlauf regelmäßig wiederholen, hat sie ein bereits vorbereitetes Grundgerüst einer Ausgabe, in welches sie alle Texte und Informationen in der festgelegten Schriftart und -größe hineinkopiert. Das Team beurteilt anschließend die An- und Zuordnung der Beiträge auf den einzelnen Seiten. Wenn der Platz auf den zur freien Verfügung stehenden Seiten nicht ausreicht, muss entschieden werden, welche Artikel zu kürzen oder auf eine nächste Ausgabe zu verschieben sind. Ist jedoch noch Platz vorhanden, muss dieser noch durch einen Beitrag gefüllt werden. Die lebhafteste und ausführlichste Diskussion dreht sich immer um die Titelseite einer Ausgabe. Diese ist einerseits vom Kirchenjahr oder der Jahreszeit abhängig, andererseits aber auch von der aktuellen Gemeindesituation. Aus diesen Überlegungen ergibt sich dann häufig auch das Thema der „Glaubenssache“ auf Seite 2. Ist endlich die endgültige Fassung des neuen Gemeindeblattes von der Gemeindeleitung (verw. Bauherren) freigegeben, in der Druckerei produziert und von unseren fleißigen Austrägern/innen oder von der Post in die Briefkästen unserer Gemeindeglieder verteilt, beginnen bereits erste Vorüberlegungen zur nächsten Ausgabe.
Die Termine beim Drucker, zum Kleben der Adressen und zur Verteilung des Blattes müssen weit voraus im Jahr festgelegt werden. Alle, die dazu beitragen, dass unser Gemeindeblatt pünktlich und regelmäßig erscheint, engagieren sich ehrenamtlich dafür. Also steht und fällt alles mit der genauen Beachtung des Redaktionsschluss auf Seite 14 eines jeden Gemeindeblattes.
In einer Zeit, in der Begegnungen in geschlossenen Räumen schwierig sind und wir doch so sehr spüren, wie wichtig Nähe und Begegnung sind, möchten wir ein besonderes Angebot machen: die Ge(h)spräche zu zweit unter offenem Himmel.
Sie sagen uns, wenn Sie das Angebot annehmen möchten und wir verabreden uns mit Ihnen zu einem Spaziergang im Bürgerpark, an der Weser oder an einem anderen schönen Ort. Zu zweit gehen wir gemeinsam und kommen ins Gespräch. Das kann in schnellem Tempo geschehen, aber auch ganz entspannt. Sie entscheiden, was Sie erzählen möchten, ob privat oder beruflich – wir hören zu. Auch schweigen ist möglich und tut manchmal gut. Etwa eine Stunde werden wir gemeinsam unterwegs sein. Was dabei geschehen kann?
Wir versuchen mal, es mit ein paar Stichworten zu beschreiben:
gemeinsam einen Weg gehen
erzählen und zuhören
festen Boden unter den Füßen spüren
in eine Richtung blicken
sich öffnen
Vertrauen erleben
Ermutigung erfahren
tief durchatmen
schöne Dinge am Wegesrand entdecken
gestärkt zurückkehren
Wenn Sie Interesse haben an einem Ge(h)spräch, dann melden Sie sich gerne bei
Christine Baumgardt (Coach/Mentorin, Tel. 0152 56 72 79 91), Anje Brockmann (Tel. 0176 77997874), Pastorin Gesche Gröttrup (Tel. 35 61 46) oder Pastor Stephan Kreutz (Tel. 95 89 95 74).
Beratung für schwer erkrankte Eltern oder Kinder – für deren Verwandte, Freunde, Lehrer oder Erzieher
Wenn Sie, Ihr Partner oder eines Ihrer Kinder schwer erkrankt ist, bedeutet dies immer einen schwer-wiegenden Einschnitt in das Leben Ihrer ganzen Familie. Alle Aufmerksamkeit und Fürsorge muss sich notgedrungen auf das erkrankte Familienmitglied konzentrieren.
Vielleicht fragen Sie sich manchmal, wie Sie mit Ihren Familienangehörigen über die Erkrankung sprechen sollen, oder ob es nicht besser sei, über die Krankheit zu schweigen. Wenn Kinder in Ihrer Familie leben, ist dies für Sie eventuell eine besonders schwierige Frage.
Eine Beratung kann Ihnen weiterhelfen, wenn Sie Fragen haben, die Sie allein nicht beantworten können, oder sich Sorgen um Ihre Familienangehörigen machen. Sie können mich anrufen und einen Gesprächstermin mit mir vereinbaren.
Ich habe langjährige berufliche Erfahrungen in der Begleitung von schwerstkranken Menschen mit ihren Familien, Erwachsenen wie Kindern. Das Beratungsangebot ist kostenfrei und findet im Gemeindezentrum statt.
Marie-Luise Zimmer
Psychotherapie HPG, Musiktherapeutin,
Traumatherapeutin, Psychoonkologie
(Tel. 4 98 93 75 - AB)
Die City-Seelsorge ist ein niederschwelliges Gesprächs- und Beratungsangebot für Menschen in Not, die schwierige, sie bedrängende Fragen klären wollen, ein vertrauliches Gespräch suchen, Orientierungshilfen brauchen, oder einfach einmal mit einem Unbeteiligten / einer Unbeteiligten reden müssen. Seit vielen Jahren steht diesen Menschen die City-Seelsorge an jedem Donnerstag von 17 bis 19 Uhr ohne Voranmeldung, anonym und kostenlos im Kapitel 8 (Domsheide 8) zur Verfügung.
Dort stehen erfahrene und kompetente Gesprächspartnerinnen und Gessprächspartner für Sie bereit. Kommen Sie einfach vorbei!
City-Seelsorge
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